Adam Ondra befreit sein Projekt Hard, Alexander Megos on the Road und Alma Bestvater bouldert 8B

Adam Ondra befreit Projekt Hard 9c?

Adam Ondra bouldert in seinem 9c ProjektAm Wochenende überschlugen sich die Gerüchte um Adam Ondra und seinem Projekt Hard. War Adam noch das Wochenende zuvor im schönen Arco um beim Lead-Weltcup kurz mal vorbeizuschauen und bei dem von den Herstellern ins Leben gerufenen Rock Awards abzustauben, ging es wieder zurück ins Land der Trolle und seinen Höhle. Denn jeder weiß, was sich Adam in den Kopf gesetzt hat, zieht er auch durch. Da es vor seinem Abflug nach Arco zwar bescheidene Bedingungen hatte, ging es dafür in seinem Projekt stetig voran. So kann man vielleicht auch als Außenstehender nachvollziehen warum Adam dem Gardasee den Rücken kehrte und lieber in der kalten Höhle im Norden rumstehen und klettern wollte.  Trotz steigender Temperaturen häuften sich dann seit Samstag Instagram Posts seiner Crew, die  schon vermuten ließen, dass sich da was getan hat. Heute früh hat es dann Adam offiziell bestätigt, dass er sein „Project Hard“ geklettert ist. Vermutlich wird es davon auch demnächst mal ein vernünftiges Video geben, aber momentan gibt’s bis jetzt nur ein cooles Interview mit den Jungs und Mädels von emontana.cz auf tschechisch.  Adam schreibt selbst auf Instagram..

„In the morning it felt like every other day on the Project. It was hot, but the air was crystal clear and dry. But I felt very little pressure and lot of psyche. Key ingredients for sending the world’s first 9c. At the end of the route when I knew I did it, I had one of the strangest emotions ever. I clipped the anchor and I could not even scream. All I could do was just hang in the rope, feeling tears in my eyes. It was too much joy, relief and excitement all mixed together… Months and months of my life summed up in 20 minutes. So much time and effort in something so short but intense as hell. Every minute spent in Norway, every move in the gym was totally worth it. This route never really turned into a nightmare, despite the time I spent on the route. It was a fun process, and it was even more fun to finish it off.”

Tom Thudium wiederholt Steinbock (8c)

Tom the Machine ThudiumAuf der Sinuskurve seines Gewichts (9kg weniger als im Trainingsmodus)  und schwupp auf einmal war dann auch die Kraft wieder da (zumindest relativ gesehen) und die Form auf einmal top. Naja, Kraft allein klettert aber halt auch keine Routen und auch Flow und Ausbouldern hilft nur bedingt. Manchmal fliegt man halt auch trotz Topform oben runter und das hat Tom öfters gemacht. Vor allem bei seinem letzten größeren Projekt, Steinbock (11-) hat er diverse Male am letzten Loch vorbei gegriffen.

Doch setzte ich alles auf eine Karte und schaufelte mir trotz impfen, ausziehen und packen einen Zeitslot frei um es am letzten Tag vor unserer Abreise noch ein letztes Mal zu versuchen. Wir waren dann so ca. um 7 Uhr am Fels (Abends) und der erste Go war mega beschissen. Lowest Point seit langem. Ganz Toll. Naja, egal halt noch nen Abbau-Go machen. Und der war dann irgendwie richtig gut. Alles lief wie am Schnürchen, richtig guter Flow, alle Züge kontrolliert, letzter Klipp, noch komplett fit, alle Griffe gut erwischt. Jetzt wusste ich, dass ich es machen werde. Doch Bämm – ich Idiot blocke statisch neben das letzte Loch und es geht nach unten. Ahhhh ich Depp. Nach dezentem Aufregen  und Pause setzte ich jedoch noch einen letzten Go in der Dämmerung. Die Kraft war am Anschlag, doch der Fight-Modus an. Dieses Mal hatte ich die Crux-Griffe deutlich schlechter, doch konnte ich mich mit ganz viel Willen und Kampfgeist irgendwie zur Top-Kelle kämpfen. Letzter Tag, letzter Go, letzte Kraft. Nach viel zu vielen Tagen des Projektierens war das auf jeden Fall ein würdiges Ende um diese Tour zu klettern.

Ks.com: Wer sein Fehrweh anheizen möchte und selbst keine Inspirationen hat, sollte sich mal die Bilder von Tom anschauen – der nächste Urlaub wird bestimmt sehr schnell gebucht.  

Alma Bestvater und Markus Jung bouldern 8B

Bämm Oida!!! Nun haben wir mit Alma Bestvater und dank ihrer Wiederholung von Charity Bouldern 8B eine weitere Vertreterin im erlauchten Kreise des 8B-Senders-Ladies-Club. Es gab und gibt nach Jule Wurm, Kaddie Lehmann, Dorothea Karalus und Mile Heyden viele Anwärterinnen auf die Beitrittsbegehung aber es ist dann doch nicht immer ganz so einfach wie man glauben möchte. Denn auch wenn die Jugend einem glauben lassen möchte, dass dieser Grad leichter wurde, müssen immer noch Grip, Kraft und Kopf zusammenspielen, damit man die Linie austoppen kann. Und wie ihr seht, so oft geschieht dass dann doch wieder nicht.


• Angela Payne (USA) seit 2010
• Dorothea Karalus (GER) seit 2010
• Anna Stöhr (AUT) seit 2010 (VIP Mitgliedschaft)
• Ashima Shiraishi (USA) seit 2012 (VIP Mitgliedschaft) & Gründerin des 8C Clubs
• Tomoko Ogawa (JPN) seit 2012 (VIP Mitgliedschaft)
• Shauna Coxsey (GBR) seit 2013 (VIP Mitgliedschaft)
• Brooke Raboutou (USA) seit 2014
• Alex Puccio (USA) seit 2014 (VIP Mitgliedschaft)
• Angela Eiter (AUT) seit 2014
• Katharina Saurwein (AUT) seit 2014
• Isabelle Faus (USA) seit 2014 (VIP Mitgliedschaft)
• Nina Williams (USA) Seit 2015

• Karoline Sinnhuber (AUT) Seit 2015
• Juliane Wurm (GER) Seit 2015
• Megan Mascarenas (USA) seit 2015
• Kaddi Lehmann (GER) ) seit 2015
• Momoka Oda (JPN) seit 2016
• Mélissa Le Nevé (FRA) seit 2016 (VIP Mitgliedschaft)
• Caroline Sinno (FRA) seit 2016
• Mile Heyden (GER) seit 2017
• Mina Leslie-Wujastyk (GBR) seit 2017
• Marine Thevenet (FRA) seit 2017
• Liting Xu (SGP) seit 2017
• Alma Bestvater (GER) seit 2017
• Barbara Zangerl (AUT) Gründerin 2008 (Boulder wurde danach von Männern abgewertet)

Leider gehen die 8B Wiederholungen von Markus Jung bei der heutigen Flut an Highend  Begehungen etwas unter, aber wir möchten trotzdem darauf hinweisen, das der bei seinem Rocklands Ausflug einen guten Deal mit der Schwerkraft hatte.  Denn der Bub hat mit Wiederholungen von ‚The Vice‘ (8B), ‚Vice President‘ (8B), ‚The Hatchling‘ (8A),’L’Arche‘ (8a+/8B) doch gut Gas gegeben.

 

Alexander Megos  3 Stops & 3x 9a in der Schweiz

Man gebe Alexander Megos einen Bus mit Schlafmöglichkeit, ein paar Freunde und los geht’s. Mit einem kurzen Zwischenstopp in Arco, einem achten Platz beim Lead Weltcup sowie Trainingsübungen (Dynos) für Zuhause in der Tasche, ging es an den schönen Voralbsee in der Schweiz. Das Gebiet, ein absoluter Traum, wird im Topo mit ‚die Schlüsselstellen müssen zwingend geklettert werden‘, angepriesen. Notiz am Rande, das Topo lügt nicht!!!

Neben diesen ganzen 35-Meter-Routen, bei denen kaum eine leichter ist als eine harte 7c, existiert mit Speed (8c+) ein Beat Kammerlander Klassiker, der noch nicht allzuviele Wiederholungen über sich ergehen lassen musste. Quasi ne ehrliche 8c+ aus den Neunzigern, die Alex doch drei Versuche abverlangte. Die 4 oder 5 Meter längere Version „Speed Integral“ (9a) blieb ihm an diesem Tag leider verwährt, da die Schwerkraft am Ende doch am längeren Hebel saß und auch der vermeintlich leichtere Part immer noch ein Teil von ’nem 11er war.  Wir möchten auch daran erinnern, dass Alex da schon an die 100 Klettermeter intus hatte. Am nächsten Tag hatte er aber wieder genug Strom für Speed Integral“ (9a) und klippte auch hier den Umlenker

For the first time in my life I climbed „Speed“ yesterday! And if you want to know my time, it took me about 15 min to climb the route. But the route I climbed hasn’t got red holds and I doubt that there will ever be a speed world record on this one. It’s the route „Speed“ 8c+ at the crag Voralbsee FA’d by Kammerlander Beat in 1995!
And today I still did the extension „Speed Integral“ 9a on which I fell in the easy top part and couldn’t get up there anymore yesterday.

alexander-megos-chile-9a-pic-nico-gantzIn der Basler Jura ging es aber auch gleich weiter mit der großen Schweizerklassiker Reise, in welcher Alex mal schnell die drei Klassiker „Ravage“ 8b+/c, „Enfant de la Bohême“ 8c/+ und „L’appel de la Foret“ 8c wegzwickte. Nachdem Alex sich mit diesen drei Klassikern an die Basler Jura gewöhnt hatte, ging es an keine geringere Route als „Im Reich des Shoguns“ (9a). Diese Linie wurde 2000 von Eric Talmadge erstbegangen und widersetzte sich jahrelang erfolgreich dem Who is Who der Kletterszene. Erst 2009 gelang es Adam Ondra, den Umlenker nach einem erfolgreichen Rotpunktdurchstieg zu klippen. Nun gelang dies auch Alexander Megos . Mit dem dritten und letzten Stop in der Schweiz geht Alex‘ Urlaub nun auch zu Ende aber nicht ohne noch eine weitere 9a in die Tickliste schreiben zu können. „Coup de grâce“ (9a) war der 12. Umlenker, der noch dazu kam, bevor es wieder Richtung Arco ging

I heard about the route „Im Reich des Shogun“ already many years ago. It seemed like a myth to me. Nobody knew nicht about it, the first ascender apparently worked on the route over a period of 13 years. All I knew about it was the famous cross over move from an undercling which I’ve seen on a picture once.  And here I am. Despite rainy weather I did the 3rd repeat today in my 3rd try! One of the coolest routes I’ve ever climbed! 

Im Video ist Franck Andolfatto in einer 8c Version der Route zu sehen, die rechts um die Kante geht, während die 9a weiter nach oben zieht.

 

klatsch-tratsch-stuff-hl2

Mina Leslie-Wujastyk verunglückt und stößt zum Nachdenken an

Mina Leslie-Wujastyk in the CountySportklettern, Helm & Klettergurt…

Vor knapp zwei Wochen hatte Mina Leslie-Wujastyk bei einem ein Sturz in der Malham Cove in den Yorkshire Dales einen schweren Unfall. Mina schrieb ihre Erfahrungen in ihrem Blog auf und stieß somit eine Diskussion über den Gebrauch von Klettergurten und Helmen beim Sportklettern an. Freundlicherweise erlaubte Mina unseren Kollegen in England, diesen Artikel zu veröffentlichen und so die Diskussionsrunde etwas zu vergrößern.

Mina Leslie-Wujastyk: „Sich stark fühlen, vom Untergriff hochziehen läuft, die linke Hand neu justieren, mit dem Fuß ansteigen, den Pinch anschauen, festhalten, wow das fühlte sich überraschend gut an, nächster Zug, mit linkem Fuß durchsteigen, Gaston festhalten, Trittwechsel, aufstellen, nach rechts ziehen… Ich hielt ihn fest… etwas rutscht, ach verdammt, ich bin in der Luft…“.

Klingt wie eine normale Sportklettererfahrung, hartes Bemühen und zur Belohnung ein Sturz. Nicht einmal ein sehr weiter Sturz. Trotzdem war es kein normaler Abflug, denn die Dinge liefen nicht so, wie Mina es normalerweise gewohnt war und sie landete in einer ganz anderen Situation als gedacht bzw. vorher auch schon mehrfach erlebt. Bei UK Climbing, könnt ihr den Unfallhergang und die Rettungsaktion genauer nachlesen. Wir möchten nur kurz darauf eingehen, dass es ein schlimmer Sturz war.

Mina fühlte sich fit und boulderte die Crux von ihrem Langzeit Projekt Rainshadow (9a) (8 bis 10 Zug Boulder) im steilen Gelände aus. Die letzten Züge befinden sich sogar im Dach. Sprich kein gefährliches Sturzgelände. Keines ihrer Beine war bei diesem Sturz hinter dem Seil, trotzdem kippte sie nach hinten, drehte sich seitlich weg und schlug mit dem Hinterkopf und der linken Seite des Oberkörpers an der Wand ein. Sieben Stunden Rettungsaktion (inkl. Krankenhaus) Platzwunde am Kopf, hoher Blutverlust, geprellter Oberarm, sauviel Glück und jetzt viel Zeit zum Nachdenken und der Versuch, die Ereignisse des vergangenen Freitags zu verarbeiten. Folgende Erkenntnisse hat Mina:

Klettergurt: Mein Sturz war seltsam, aber er war aus einem bestimmten Grund seltsam: mein Gurt war mir zu groß. Obwohl er nicht abgefallen wäre, war der Taillenbereich viel zu groß und die Kraft des Seilzuges, die einen Kletterer bei einem geraden Sturz normalerweise aufrichten würde, war in diesem Fall nicht vorhanden. Mein Gurt wurde nach oben gezogen, aber ich kippte weiter nach hinten und rutschte mit der vollen Wucht des Sturzes zur Seite. Wie ich vorher sagte, habe ich genau den gleichen Sturz in der Vergangenheit bereits öfters erlebt und es war immer sicher, aber nachdem ich in den letzten 6 Wochen etwas an Gewicht verloren hatte, war mein Gurt locker /zu groß.

Ich bin eine erfahrene Kletterin und obwohl ich wusste, dass der Gurt ein bisschen locker sitzt, hatte ich nicht erwartet, das die Auswirkungen so enorm sein können. Wie gesagt, er war nicht so groß, dass ich jemals aus ihm heraus gefallen wäre, nur nicht eng genug um mich daran zu hindern, mich zu sehr zu bewegen. Ich glaube, dass dies die Komponente war, die dazu führte, dass die Dinge so schief gelaufen sind, wie sie es sind.

Helm:  Hätte mein Gurt besser gepasst, hätte ich keinen gebraucht, aber dem war nicht so. Und hätte ich einen Helm auf gehabt, wären meine Verletzungen nicht so schlimm gewesen. Um den Kontext zu beschreiben, würde ich meiner Erfahrung nach vermuten, dass 90+% der Sportkletterer keine Helme tragen. Ich war Teil dieser 90%. Beim traditionellen Klettern trage ich immer einen Helm und das ist meiner Meinung nach eine gängige Herangehensweise und Unterscheidung unter vielen Kletterern.

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Parkplatz Probleme an der Hartensteiner Wand – Frankenjura

IG_Klettern_LogoLeider gibt es immer noch Kletterer, die nicht an den vorgesehenen Parkplätzen parken und so kommt es immer wieder zu Problemen mit Anwohnern und Landwirten. Aus aktuellem Anlass hier nochmal die Zufahrtsbeschreibung (inklusive Karte) zum Parkplatz der Hartensteiner Wand!

Wegbeschreibung zur Hartensteiner Wand:

Von Günthersbühl kommend in Hartenstein am Ortsende rechts in Richtung Friedhof abbiegen. NICHT am Friedhof parken, sondern der Straße ca. 150m weiter folgen und links zum Sportplatz abbiegen. Am Ende der der Zufahrtsstraße (Sportplatz) befindet sich ein größerer Parkplatz, dort parken! Nordöstlich vom Parkplatz führt ein Pfad direkt zum linken Teil der Hartensteiner Wand …weitere Information über die Situation in Franken…

Bergzeit Fotocontest

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Heimat ist eine Fülle von Geschichten, von Gerüchen und Gefühlen, von Liedern und Momenten. Heimat ist ein Sehnsuchtsort. Manchmal ist Heimat auch eine Sammlung von Erinnerungen an diesen einen Berg, Deinen Hausberg. Egal, wie oft Du ihn besteigst, er gibt Dir das Gefühl anzukommen, ohne dabei den Gipfel erreichen zu müssen. Vielleicht sind es aber auch die Berge im Allgemeinen, die Dir das heimelige Gefühl geben und kein einzelner im Speziellen.
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theCrag und La Sportiva September Challenge

theCrag und La Sportiva führen erstmals im deutschsprachigen Raum die September Challenge durch. Kletterer aller Niveaus können dabei ihre Begehungen auf theCrag, der weltgrößten Kletter- und Boulderplattform, erfassen und La Sportiva Traverse X Schuhe gewinnen.

Ausgewertet wird nach Anzahl an Klettermetern, die drei Kletterer, welche die meisten Klettermeter in der Wettbewerbsperiode klettern und erfassen, gewinnen. Für die Wertung zählen alle Begehungen vom Typ Sportklettern, Trad und Boulder, die im Zeitraum vom 08. September bis 7. Oktober 2017 geklettert und erfasst werden. Details findest du unter September Challenge.

Ks.com: Wer gewinnen will, muss Leiden  – Das Video ist grauenvoll!!

Kommentare

  1. Hansi | | Antworten

    Alex hat doch Speed Integral auch noch gemacht. Da steht, dass er am Tag davor oben gefallen ist…

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