Norwegen, das Land der Fjorde, Seen und Berge. Manch einer reagierte mit Verwunderung als ich von meinem Plan erzählte nach Norwegen zu fahren um Bouldern zu gehen. Kann man da bouldern? Gibt’s da viele Boulder? Du fliegst nicht in die Rocklands? Gibts da nicht unendlich viele Mücken? Regnet es da nicht immer?

Aber eins nach dem anderen, erstens ja, man kann in Norwegen Bouldern. Um genau zu sein gibt es sogar sehr viele Möglichkeiten um dem Sport der kleinen und großen Blöcke nachzugehen. Zuerst kamen mir da die üblichen Verdächtigen wie Lofoten, Vingsand und Harbak in den Sinn. Noch nie davon gehört? Macht nichts, ich habe das Gefühl so geht es den Meisten. Nun gibt es mittlerweile zwar einen Boulder-Führer für die Lofoten und für Harbak und Vingsand gibt es Informationen auf 27crags.com. Persönlich hatte ich schon die Ehre in Vingsand Bouldern zu dürfen und kann es nur empfehlen. Sowohl landschaftlich, als auch von den Bouldern konnte mich Vingsand damals voll überzeugen. Der Gneis in Vingsand ist wohl am besten mit dem in Brione zu vergleichen. Für alle die Brione nicht kennen, das ist ein Spot in der Schweiz mit wohl einem der (bouldertechnisch) besten Gesteine der Welt (und ich habe von Squamish über Rocklands bis hin zu Font schon einiges gesehen). Kurz, der Fels ist bombenfest und von der Textur eher angenehm zu greifen.

Doch Diesmal wollte ich einen anderen Spot ausprobieren. Anfangs dachte ich zwar noch an einen Road-Trip, doch diesen Gedanken verwarf ich schnell. Norwegen ist ein recht großes Land in dem man allerdings nicht sehr schnell fahren darf. Im Grunde hatte ich also keine Lust so viele Kilometer zurück zu legen (weil anstrengend und teuer). Und trotzdem zog es mich nach Norwegen, so versprach ich mir dort kühleres Wetter und somit bessere Bedingungen zum Bouldern. Zudem hatte ich mich an Südafrika satt gesehen und wollte längere Zeit in meinem neu ausgebauten Auto unterwegs sein.

Nach etwas Internet-Recherche fand ich schlussendlich heraus, dass die meisten Boulder, die ich klettern wollte, in Rogaland lagen. Also in der Nähe von Stavanger. Durch Zufall stieß ich auf eine Website, welche als Online-Guidebook fungiert und auch wirklich ein paar echt gute Funktionen hat, wie eine topographische Übersicht der Gebiete, GPS, eine To-Do-Liste und das Filtern von Problemen nach Schwierigkeiten.

Schnell hatte ich einen Schlachtplan.

 

 

Doch keine Angst auch wenn meine Berichte sonst eher von Bouldern in den oberen Schwierigkeits-Graden handeln, so hatte ich diesmal Besuch, der sich eher in den moderaten Graden bewegt und auch Wandern oder Sightseeing nicht abgeneigt ist. Somit hoffe ich, kann ich mit diesem Bericht alle Interessenten gleichermaßen zufriedenstellen.

Nachdem dann alle Arbeit getan war und das Reisebudget stand, ging es ab Richtung Norwegen. Ich entschied mich für die Tour über Hirshals in Dänemark und dann ab mit der Fähre nach Kristiansand. Diese Strecke ersparte mir einige Stunden Autofahrt und Benzingeld. Bei der Fähre gibt es zwei verschiedenen Anbieter, ich entschied mich für den Schnelleren (Fjordlien). Allerdings war es die ersparte Zeit wohl kaum wert, denn schneller bedeutete auch wackeliger und so wurde ich tierisch seekrank. Endlich in Kristiansand angekommen, waren es dann nur noch drei Stunden Autofahrt bis zum Boulderspot meiner Wahl. Der nächstgelegene Spot ist von Kristiansand zwar nur eine halbe Stunde entfernt, aber die Fahrt nach Egersund lohnt sich definitiv, da hier die Konzentration an Bouldern einfach viel höher ist.

Meine erste Erfahrung mit Bouldern in Norwegen haute mich ganz schön vom Hocker. Ich fuhr direkt am ersten Tag zu „Breaking Bad„, einem Boulder der aufgrund seiner Steilheit und seines Settings ganz oben auf meiner Liste stand. Der Zustieg erwies sich als tricky, besonders da ich der Meinung war einen besseren Weg gefunden zu haben. Wie sich jedoch heraus stellte, wäre die Original Wegbeschreibung deutlich kürzer gewesen. Trotz kleinerer Schwierigkeiten fand ich den Boulder dann nach 40 Minuten dennoch und wurde nicht enttäuscht. Auf dem Weg zu dem Boulder kommt man zunächst an einen See, dahinter ragen die Berge in den Himmel und weit und breit ist keine Menschenseele zu sehen. Ein wirklich atemberaubendes Bild. Und dann sieht man plötzlich diesen Block direkt am Wasser bzw. nur wenige Meter entfernt, umgeben von einem Kiesstrand. Konnte es noch besser kommen? Ja, denn die Gesteinsqualität und die Züge des Boulders waren einfach nur top. Zudem gab es noch 14 weitere logische Linien an diesem Block, alle mit derselben Gesteinsqualität.

In den folgenden Tagen entdeckte ich immer mehr Stellplätze zum Übernachten. Einer schöner als der Andere und jedes Mal zumindest mit einem Plumpsklo und Mülleimer ausgestattet. Hier kann ich die App „Park4Night“ sehr empfehlen, wobei es sich auch lohnt den ein oder anderen Spot ohne die App zu finden, da es außerhalb des Verzeichnisses in der App auch noch genügend schöne Plätze gibt.

 

Ich war gespannt, ob die restlichen Spots genauso überzeugen können und wurde nicht enttäuscht. Als nächstes stand „Grateful Dead“, 8B auf meiner Liste und ich kann nur sagen, der Boulder hat mal echt geile Züge und auch wenn ich Gefahr laufe mich zu wiederholen, die Aussicht war wirklich nicht zu verachten. Der Boulder sitzt oben auf einem Hügel an einem Kliff Band mit Blick auf eine Hügellandschaft, die dezent an das Zuhause von Bilbo Beutlin aus „Der Herr der Ringe“ erinnert.

Und so ging es weiter. Boulder für Boulder überzeugte mich immer mehr, dass meine Idee nach Norwegen gefahren zu sein, genau die richtige Entscheidung war. Hier gibt es Spots wie z.B. Sirevag, bei welchen man direkt am Meer umgeben von kleinen Grashügeln und Schafen Bouldern kann. Ein Bild wie aus dem Reiseführer. Da ist das eher rauere Gestein auch schnell vergessen. Und wer sich in dem Grad 8B bewegt, dem bietet Sirvag einen Boulder der Spitzenklasse. Denn „Tuataket“ hat wirklich alles. Geile Züge, top Setting, eine mega Linie und (für den Sektor untypisch) kaum raue Griffe.

Doch nach zwei Wochen wollte ich etwas Neues sehen und so fuhr ich eine Stunde landeinwärts, um mir dort die Gebiete anzusehen. Auf dem Weg nach Sirdal wurde mir dann auch landschaftlich wieder einiges geboten. Links und rechts erheben sich riesige Felswände, welche mich an den Chief in Squamish erinnerten. Zudem folgte ein See auf den anderen. Wenn man dann am Ende in Sirdal ankommt, wird man mit einem gemütlichen Zustieg von einer Minute und dem Gefühl mitten im Nirgendwo zu sein, begrüßt. Die Blöcke sind hier von außerordentlich guter Qualität und erinnern an eine Mischung von Brione und Cresciano. Eine Linie sticht besonders hervor und ich bin der festen Meinung, dass jeder, der den Grad 7C+ bouldern kann zumindest den Stehstart von „Rabagast“ probieren sollte. Und wer sich mehr zutraut, für den gibt es eben auch noch den Sitzstart 8A+.

Zu meiner Freude meldete sich dann auch noch ein einheimischer Boulderer via Instagram. Er hatte mitbekommen, dass ich in der Gegend unterwegs und alleine am Bouldern war. Schnell verabredeten wir uns zu einer Session in Øvstabø um zusammen „Schwaigers“ zu probieren. Der Block liegt direkt an einem Fluss, den man zuerst durchqueren muss. Anfangs hatte ich keine Ambitionen den Boulder zu probieren, doch da ich langsam vereinsamte und mich sehr über die Gesellschaft freute, kam ich mit und wurde deutlich überrascht. Der Boulder war echt cool und lag mir auch noch. Leider blieb mir der Durchstieg an diesem Tag versagt, da ich einfach noch zu platt von der Session am Vortag war. Doch der Tag blieb mir trotzdem als Highlight in Erinnerung, vielleicht sogar noch mehr als der Durchstieg in der nächsten Session. Hier gilt zu sagen, dass ich sehr überrascht von der Gastfreundlichkeit der Norweger war. So wurde ich wenige Tage später von besagtem Norweger auf einen Pizza-und-Adidas-Rockstars-Abend bei ihm zu Hause eingeladen. Und ein weiterer Freund, welchen ich Tage zuvor getroffen hatte, bot mir ein Bett in seiner WG an, da ich mich am nächsten Tag ohnehin wieder mit den Jungs zum Bouldern in der Halle treffen wollte.

 

 

In der Halle?!? Aber ich war doch auf einem Fels-Boulder-Trip?!?! Ja richtig, leider stellte sich allerdings heraus, dass September vielleicht doch nicht die beste Jahreszeit zum Bouldern in Norwegen war. Denn es regnete oft. Bis dahin hatte ich Glück und konnte immer genug Bouldern. Was auch daran lag, dass die Felsen besonders schnell trockneten. Doch nun regnete es schon den dritten Tag infolge und ich hatte keine Lust im Regen und Dächern zu bouldern, bei denen das Ende sowieso nass war. Die Lokals klärten mich dann auch auf, dass das Frühjahr die eigentlich bessere Saison sei und der Herbst die absolute Katastrophe. Juli und August wären meist noch ganz brauchbar doch September wäre eigentlich schon zu spät. Auf den Klimadiagrammen, die ich gecheckt hatte, sah das Ganze gar nicht so wild aus. Naja, wieder einmal etwas dazu gelernt.

Aber all dem Regen zu trotz konnte ich wenige Tage später eins meiner absoluten Highlights klettern. Dynamitten 8B ist schon eine absolute Perle und war um ehrlich zu sein einer meiner Hauptbeweggründe um nach Norwegen zu fahren. Mit dieser Begehung war der Druck schwere Boulder zu klettern erstmal nicht mehr ganz so groß, da die schwersten Boulder von meiner Wunschliste bereits abgehakt wurden. Außerdem freute ich mich riesig endlich Gesellschaft auf meinem Trip zu bekommen. Meine Freundin und ihre Schwester kamen mich für neun Tage besuchen. Und somit tauschte ich auch das Bett in meinem Auto gegen ein gemütliches AirBnB. Die folgenden Tage waren wir des Öfteren bei Gloppendalen und Stavtjørn Bouldern. Ersteres ist in mehrere Sektoren unterteilt und der Zustieg variiert von Sektor zu Sektor extrem. So ist der Weg zum Sektor Beach recht entspannt und es finden sich dort auch einige lohnenswerte leichtere Boulder teilweise sogar direkt an einem Sandstrand. Der Sektor Øvre Gloppis – Nord hingegen hat einen deutlich fortgeschritteneren Zustieg. Hier könnte man teils auch schon vom Klettern reden, da man einfach quer durch ein gigantisches Blockfeld manövrieren muss um von Boulder zu Boulder zu gelangen. Doch am Ende wird man dafür mit ein paar echt feinen meist jedoch schwereren Linien belohnt. Wer im Grad 8A unterwegs ist, sollte das Durchqueren des Blockfeldes definitiv in Kauf nehmen. Besonders Art Vandelay ist den Aufwand voll und ganz wert.

Stavtjørn ist mit dem Auto nur 10 min von Gloppendalen entfernt und bietet Hauptsächlich eine Wand mit Bouldern von 7B+ bis 8A+. Der Zustieg beträgt ca. 2 min und die Boulder sind echt genial. Das Absolute Highlight der Wand ist definitiv Whore of Babylon 8A+.

Die neun Tage verflogen wie im Fluge und neben reichlich Boulder Ausflügen besuchten wir auch das Zentrum von Stavanger und untersuchten die Fjorde in der Umgebung, teils zu Fuß teils mit der Fähre. Von der Landschaft in Norwegen konnten wir kaum genug kriegen. Und eine positive Sache hat der ganze Regen dann doch… Regenbögen und zwar Einen nach dem Anderen.

 

Als mich die Mädels dann leider verlassen mussten, war ich dann fast schon froh nur noch eine Woche unterwegs zu sein. So langsam reichte es mir mit Solo-Trip und langsam sehnte ich mich wieder nach Hause zu kommen. Doch ich überstand auch diese Zeit recht gut, denn auch wenn ich Heimweh hatte und meine Freundin vermisste, so hielt mich Norwegen doch noch immer mit seiner Landschaft und seinen genialen Bouldern im Bann. Und so kam ich während meiner letzten Tagen noch in den Genuss das Gebiet Oltedal auszuchecken. Eines der ältesten Gebiete in Rogaland und was die Qualität der Blöcke angeht ziemlich vergleichbar mit Chironico im Tessin. Wochen vorher hatte ich bereits versucht das Gebiet zu erforschen, doch ich scheiterte kläglich daran einen Weg zu den schwereren Bouldern zu finden. Doch diesmal hatte ich einen Norwegischen Local als Guide. Und es stellte sich heraus, dass es gar keinen richtigen Weg gibt. Denn das Feld welches sich im Winter einfach unbeschwert überqueren lässt, ist im Sommer eher ein Sumpf. Hier lohnen sich also Gummistiefel oder Wechsel Schuhe. Trotz erhöhtem Aufwand war ich jedoch sehr froh Oltedal am Ende noch erkundet zu haben, denn das Gebiet bietet tatsächlich einiges an qualitativ hochwertigen Bouldern.

Mit dem Gefühl nun so gut wie alles erkundet zu haben und einer Ordentlichen Portion Heimweh machte ich mich dann letztendlich wieder auf den Rückweg und verließ Norwegen. Doch dieser Trip wird mir noch eine Weile in Erinnerung bleiben und im Endeffekt muss ich das Land der Trolle wahrscheinlich sowieso noch des Öfteren besuchen. Denn Felsen haben die Norweger ohne Ende.

 

Wetter:

Eins vornweg: Ja, in Norwegen kann es sehr viel regnen, aber ich war jetzt schon das zweite Mal in Norwegen und ganz so schlimm wie alle meinen ist das Wetter meist doch nicht. Oft kann man auch wenn es regnet noch am gleichen Tag dem Bouldersport nachgehen, da die Blöcke extrem schnell abtrocknen. Und auch so mancher Ruhetag verwandelte sich von Netflix und chillen ziemlich schnell in einen Badetag. Aber um die Besten Bedingungen zu erwischen sollte man im Frühjahr nach Rogaland fahren. Falls man dann doch Norwegen nutzen möchte um der Hitze des deutschen Sommers entfliehen zu können, sollte man zumindest nicht all zu spät los fahren. Denn der Herbst ist deutlich regnerischer. August und September sind meistens aber noch ganz gut.

 

Boudern:

Die Boulder sind in kleineren Gebieten verteilt und man fährt schon recht viel in der Gegend herum. Aber als Trost ist die Landschaft echt schön und so macht das Autofahren auch echt Spaß. Um heraus zu finden wo die ganzen Boulder letztendlich sind lohnt sich ein Besuch auf Buldreinfo.com . Buldreinfo ist ein Online-Guide-Buch (eine passende App gibt es auch).

 

Routenklettern:

Wer lieber Routenklettern geht sollte wohl eher Richtung Flatanger fahren aber wenn man schon mal an Rogaland vorbei kommt gibt es auch den ein oder anderen lohnenswerten Spot. Hierfür gibt es auch eine entsprechende Website und App. die Website findet man unter Brattelinjer.no .

 

Unterkunft:

Es gibt in Norwegen das Jedermannsrecht (man darf also für ein bis zwei Nächste Wildcampen, solange kein Schild es verbietet und man weit genug von Häusern entfernt ist). Seinen Müll sollte man beim Wildcampen natürlich wieder mitnehmen. Allerdings empfiehlt sich hier auch die App „Park4Night„, welche Spots verzeichnet hat, bei denen man sich hinstellen kann. Einige dieser Spots haben auch ein Klo und einen Mülleimer und fungieren oft als Wanderparkplatz oder Ähnliches. Aber auch was AirBnB angeht lohnt es sich. So lassen sich Regentage im Falle von schlechtem Wetter schon deutlich besser überstehen. Die neun Tage in denen ich in einem AirBnB war habe ich voll und ganz genossen. Die Reise mit einem Zelt würde ich eher weniger empfehlen, da Regentage im Bus doch deutlich erträglicher sind als im Zelt.

 

Einkaufen:

Für Einkäufe ist das Gleiche zu sagen wie beim Tanken. Die Preise sind teurer, halten sich allerdings in Grenzen. Es lohnt sich hier allerdings ein Auge auf die Preise zu legen, denn einige Lebensmittel sind deutlich teurer als bei uns, andere jedoch auch wieder günstiger. Wer in Norwegen smart einkauft, gibt am Ende wahrscheinlich nicht mehr Geld aus als in Deutschland. Milchprodukte sind beispielweise etwas teurer, Fisch und Fleisch eher günstiger, Wurst jedoch wieder teurer. Süßigkeiten, Tabak und Alkohol schlagen voll ins Geld, wer darauf verzichten kann und seinen Luxus eher aus Norwegens wunderschöner Landschaft bezieht, kommt deutlich günstiger davon. Preislich sind die Kiwi Supermärkte zu empfehlen.

 

Benzin:

Ich war bereits auf das schlimmste gefasst doch in der Realität zahlt man in Norwegen meist nur 15ct pro Liter mehr. Häufig konnte ich sogar fast zu deutschen Preisen tanken. Allgemein gibt es Tankstellen zu Hauf und man muss also nicht immer sobald man eine sieht den Tank füllen in der Angst so schnell keine mehr zu finden.

 

Anreise:

Bei der Anreise ist die Frage ob man mit dem eigenen Auto unterwegs sein will oder ob es ein Mietauto und eine Ferienwohnung auch tut. Je nachdem wofür man sich entscheidet sind Flüge nach Stavanger recht günstig zu erwerben (ca 240€). Und sonst bietet sich die Anreise von Hirtshals mit der Fähre (Preise variieren, ich habe 84€ gezahlt) an (hier muss man von Hamburg aus allerdings ca. einen Tag einrechnen). Von den Kosten her dürfte beides auf das gleiche hinaus laufen. Wenn man sich für den Flug entscheiden sollte, kommen aber natürlich noch Kosten für ein Mietauto hinzu. Denn ein Auto wird in Rogaland zum Bouldern und aber auch für Sightseeing definitiv gebraucht.

 

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