Saisonstart Die World Climbing Series 2026 startet in Keqiao
30. April 2026 in News
- Wettkampf
Auch wenn im letzten Jahr einige der ganz großen Namen auf der Startliste fehlten, versammelt sich an diesem Wochenende – mit Ausnahme von Jessica Pilz, die den Boulder-Wettkämpfen den Rücken gekehrt hat – das Who’s who der Kletterszene. Janja Garnbret, Brooke Raboutou, Erin McNeice, Chaeyun Seo und Oriane Bertone sind nur einige der festen Größen im Bouldern, die beim ersten Aufeinandertreffen des Jahres dabei sind.
Bei den Herren fehlen hingegen einige bekannte Namen – etwa Yannick Flohé, Nicolai Uznik sowie Jakob Schubert, der für die aktuelle Saison generell nur drei Starts geplant hat, und diese ausschließlich im Lead. Für Spannung ist dennoch gesorgt: Mit Toby Roberts, Elias A. Krüger, Max Milne, Mejdi Schalck sowie einem großen Aufgebot an japanischen Athleten, von denen jeder ein Podestplatz-Kandidat ist, ist das Feld hochkarätig besetzt.
Alle Athlet*innen auf einem Blick
Deutschland fährt mit großem Team auf
Team Germany ist beim Saisonauftakt mit elf Athlet*innen stark vertreten: Bei den Herren starten Lasse von Freier, Lucas Trandafir, Elias Arriagada Krüger, Finn Altenmöller, Max Kleesattel und Thorben P. Bloem.
Bei den Damen haben sich Afra Hönig, Anna M. Apel, Anna Lechner, Hannah Meul und Lucia Dörffel angemeldet – Hoffnungen auf eine deutsche Präsenz im Halbfinale oder sogar im Finale sind also durchaus berechtigt.
Programm vom 1. bis 3. Mai
Von Freitag bis Sonntag ist beim ersten Event der Saison in Keqiao pure Boulder-Action geboten. Alle Angaben beziehen sich auf Berliner Ortszeit bzw. dem Eurosport Programm.
Freitag, 18. April
- 03:00 Uhr: Qualifikation Damen
- 10:00 Uhr: Qualifikation Herren
Samstag, 19. April
- 04:00 Uhr: Halbfinale Damen - Live bei Eurosport
- 13:00 Uhr: Finale Damen - Live bei Eurosport
Sonntag, 20. April
- 04:00 Uhr: Finale Herren - Live bei Eurosport
- 13:00 Uhr: Finale Herren - Live bei Eurosport
World Climbing Livestream
Die IFSC überträgt das gesamte Event auf ihrem YouTube-Kanal. Wie gewohnt greifen dabei verschiedene Geo-Beschränkungen – europäische Zuschauer*innen können die Streams entweder per VPN-Zugang oder kostenpflichtig bei Discovery Plus oder Eurosport verfolgen.