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Simond - Anaconda Cup im Test

11. Januar 2012  in News

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Auf einen Blick

Highlights:

Preis- / Leistungsverhältnis: sehr gut

Testbericht

Ich benutze das Simond Anaconda Cup seit 3 Jahren sehr intensiv. Das Eisgerät ist mein ständiger Begleiter bei allen erdenklichen Touren zu jeder Jahreszeit. Als die Kaufentscheidung anstand, habe ich mir die Frage gestellt: "Was soll das Gerät können und welche Eigenschaften soll es haben?" Die Antwort darauf war nicht einfach zu finden... Nachdem ich bisher einen technischen Eispickel für anspruchsvolle Bergtouren und zwei Eisgeräte fürs Eisklettern und Eiswände im Einsatz hatte sollte es ein Gerät sein, dass alle Eigenschaften in sich vereint. Leicht genug, um es auch längere Zeit umherzutragen, flexibel genug für einen schnellen Hauenwechsel im Notfall und zugleich guter Biss und eine kleine Handauflage fürs Eisklettern bis maximal Schwierigkeit WI 5 (längere senkrechte Passagen). Nach langem Hin und Her, Ausprobieren diverser Gerät von Kletterpartnern und Testen im Laden, fiel meine Wahl schlussendlich auf das Eisgerät der französischen Hardwareschmiede Simond aus Chamonix. (Zur Debatte standen noch das Petzl Quark, das Grivel Matrix und das Black Diamond Viper.) Ich habe diese Wahl nie bereut und kann die bissige Anaconda nur jedem ans Herz legen, der sich nicht auf eine Spielart wie z.B. Eisklettern spezialisieren will, sondern damit das ganze Jahr am Berg aktiv sein möchte. Ich werde euch im folgenden meine Erfahrungen in den verschiedenen Einsatzbereichen schildern:

 


Text: Kletterausrüstung im Test, kletterszene.com Foto: Simond

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