60 Hallen, 52 Teams, 6 Länder, 10 Battles… ein Finale!

London –  Freising – Stockholm –  Wuppertal – Winterthur – Beilngries – Straßburg – Frechen – Berlin – Zweibrücken – München –   Siegen – Rosenheim – Stuttgart –  Freiburg – …..

 

Let’s start to rumble!! Jetzt ist raus, welche Hallen bei der HardMoves Fight Club Edition 2015/16 gegeneinander antreten. In zehn Gruppen treffen jeweils 4–6 Hallen aufeinander und entscheiden in regionalen Battles, wer mit zum Superfinale nach Wuppertal darf.

hardmoves-logo-neutralEin wenig unübersichtlich sieht er schon aus, der Fahrplan der HardMoves 2015/16. 52 Hallen aus Deutschland, Schweden, Frankreich, Großbritannien, Luxemburg und der Schweiz fighten mittlerweile um die Ehre, in der Wuppertaler Schwimmoper im Finale der HardMoves zu stehen. In dieses Starterfeld mussten die Organisatoren Ordnung bringen und haben deshalb die Hallen in zehn Gruppen eingeteilt. „Wir haben es uns nicht leicht gemacht und intensiv geprüft, wie es möglich ist, die Fahrzeiten für alle Teams in einem vertretbaren Rahmen zu halten“, erklärt Christian Popien vom HardMoves Organisations-Komitee. „Insgesamt gibt es vier 6er Gruppen und sechs 4er Gruppen bei einer Quote von 50% der Teams, die es ins Finale schaffen.“ So bleiben zum Beispiel in Gruppe C die vier teilnehmenden Berliner Hallen unter sich während in Gruppe G die Teams aus Heidelberg, Zweibrücken, Straßburg und Freiburg aufeinandertreffen. Nach den Quali-Runden in den einzelnen Hallen ermitteln die Teams in den regionalen Battles, welche Halle in der Region das stärkste Team stellt und welche das Ticket für Wuppertal verdient haben. In welchen Hallen, die regionalen Battles im Februar 2016 stattfinden werden, wird noch bekanntgegeben.

Freie Fahrt ins Finale
Vier Teams können direkt über Los gehen und im März 2016 ohne Vorentscheid die Koffer für das Finale in Wuppertal packen: dazu gehören die Vorjahressieger von der Rock Town Kaiserslautern, der gastgebende Fight Club der Wupperwände sowie die Gäste aus dem Klättacentret in Stockholm und erstmals die starken Boulderer aus der The Arch Climbing Wall in London. Erst vor wenigen Tagen hat Fred Stone von Arch Climbing Wall verkündet, dass die Halle offizieller Unterstützer des britischen Boulder Nationalteams ist – es werden vermutlich nicht die schwächsten Boulderer Britanniens an den Start gehen …

Und hier ist der Fahrplan über den Ablauf der Quali-Runden und die Gruppeneinteilungen:

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    Text:  Hard Moves Boulderleague Crew, Kletterszene Foto: © Hard Moves
  • Beitragsdatum 23. Juni 2015