Am kommenden Samstag macht der Deutsche Bouldercup zum ersten Mal in Köln Halt

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Und wie: 129 Athletinnen und Athleten haben sich angemeldet, um in der Boulderhalle „Stuntwerk“ gegeneinander anzutreten. So groß war das Starterfeld im Rahmen der nationalen Wettkampfserie noch nie. Mit dabei sind auch die Weltmeisterin Juliane Wurm vom DAV Wuppertal und der Weltcupgesamtsieger Jan Hojer vom DAV Frankfurt/Main. Die beiden haben den ersten Bouldercup Mitte Februar in Hannover gewonnen.

 

Wettkampf im Zentrum des Bouldersports
Köln ist eine Stadt des Klettersports. Anfang Januar hat dort mit dem Stuntwerk nicht nur die neunte Indoor-Kletteranlage der Region eröffnet, sondern auch das bevorzugte Trainingsgelände der DAV-Nationalmannschaft im Bouldern. Kein Wunder also, dass diese nagelneue Boulderanlage auch gleich zum Austragungsort eines nationalen Wettkampfes geworden ist. Für gute Stimmung dürfte gesorgt sein: Neben 48 Athletinnen und 81 Athleten werden auch über 500 Zuschauer erwartet. Der Eintritt beträgt fünf Euro, Infos und das Programm gibt es unter alpenverein.de. Dort gibt es auch Infos zum Deutschen Jugendcup Bouldern, der im Stuntwerk am Sonntag ausgetragen wird.

DBC-Hannover-Mathias-Conrad-Foto-Thomas-Schermer-26Zweiter von drei Terminen der Wettkampfsaison
Der Bouldercup in Köln ist der zweite von drei Terminen der nationalen Wettkampfserie. Die letzte Runde findet am 17. und 18. Juli im Rahmen der OutDoor Messe in Friedrichshafen statt. Danach stehen die Sieger der Gesamtwertung des Deutschen Bouldercups fest, die sich damit zugleich den Titel des Deutschen Meisters im Bouldern sichern.

Ach ja, Dank klettermafia können alle daheim gebliebenen bei uns den Bouldercup per Live Stream anschauen.

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