50 Jahre Rotpunkt: Alpin Interview mit Alex Megos und Norbert Sandner

50 Jahre voller Herausforderungen, Fortschritte und unvergesslicher Erlebnisse. Das Interview mit Alex Megos und Norbert Sandner nimmt euch mit auf eine Reise durch die Geschichte des Rotpunkts, beleuchtet seinen Einfluss auf die Kletterszene und zeigt, wie sich das Klettern im Lauf der Zeit entfaltet hat.

Fünf Jahrzehnte Rotpunkt – das klingt nach einer Zeitreise durch die Kletterszene! Seit der ersten Rotpunkt-Begehung durch Kurt Albert in Rudi Rott Gedächtnisweg (6+) 1975 am Streitberger Schild (Frankenjura), hat sich nicht nur die Art und Weise, wie wir klettern, verändert, sondern auch die ganze Kultur rund um den Sport. Von den ersten Versuchen, aus der alten Technokletterschule auszubrechen, bis hin zu den spektakulären Boulderproblemen und extremen Routen, die wir heute im Weltcup vor Millionenpublikum zu sehen bekommen – die Entwicklung ist beeindruckend.

Rotpunkt bedeutet mehr als nur eine erfolgreiche Begehung – es steht für Entschlossenheit, Leidenschaft und die ständige Suche nach der nächsten Herausforderung. Ob alleine oder mit Freunden, Kletter*innen haben mit ihrem unermüdlichen Einsatz die Grenzen des Möglichen immer wieder verschoben. In einer Sportart, die so stark von persönlichem Wachstum und Herausforderungen geprägt ist, erinnert uns dieses Jubiläum daran, wie weit sich das Klettern entwickelt hat.

Wenn ihr mehr über diese Entwicklung und die Quantensprünge, die unser Sport über die Zeit gemacht hat, erfahren wollt, schaut euch unbedingt das folgende Video vom Alpin – Das Bergmagazin an. Es gibt spannende Einblicke in die Vergangenheit und die Zukunft des Rotpunkts.

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Video-Link: https://youtu.be/EvRq-lbwbU4?si=T47u9DXXj6mnQj3_
  • Credits Text kletterszene.com
  • Credits Fotos kletterszene.com
  • Beitragsdatum 22. August 2025