Die meisten Kletterer können es sich gar nicht vorstellen, dass ihr Partner kein Kletterer/in ist. Diese Personen gehören zu den glücklichen Paaren die keine Diskusionen über die Urlaubsplanung führen. Meist sind die Ziele klar. Aber wohin fährt man, wenn neben dem Klettern auch noch “der Rest” nicht zu kurz kommen sollte.
Es gibt mehrere Kriterien beim Kauf und der Beurteilung von Kletterschuhen: Die Sohle (Härte und Steifigkeit), die Form und die Spitze, sprich Vorspannung vs. Plaisir, die Größe und das Verschlußsystem.
Dynamische Seile:
Das sind im Prinzip Seile, die in erster Linie zum Sportklettern und Alpin-Klettern verwendet werden, weil sie sich, im Falle eines Sturzes, dehnen und den Fangstoß mindern.
Statische Seile:
Ansich sind statische Seile zum Auf- und Abstieg gedacht, meistens aus Höhlen, beim Canyoning, bei Big-Wall- und Expeditionsbegehungen. Sie besitzen praktisch keine Dehnung, sind robust und absolut nicht zum Klettern im eigentlichen Sinne zu verwenden.
Reepschnüre:
Im klassischen Sinne eigentlich keine Seile, weil die Dinger unter 8mm haben, ergo sind die Stricke in erster Linie für die Sicherung beim Abseilen gedacht, oder in größerer Meterzahl zum sog. Haulen (dem Nachholen von Kletterkrempel bei großen Wänden).