Am Tag der offenen Tür erwartet die Besucher ein buntes Programm rund um die Trendsportart Bouldern
Am 11. Juli 2010 eröffnet die Boulderwelt mit einem Tag der offenen Tür in der Friedenstr. 22a in München (drei Minuten Fußweg vom Ostbahnhof, Parkplätze vorhanden). Damit gibt es nun auch in München die Möglichkeit, die Trendsportart Bouldern zu erleben. Von 10 bis 23 Uhr können sich Neugierige an den Kletterwänden austoben. Zu jeder vollen Stunde werden Trainer eine Einführung in das Bouldern geben. Musikalisch umrahmt wird der Tag von Live-Musik und einem DJ. Am Abend wird die Fußball-WM auf Großleinwand übertragen.
Was ist Bouldern?
Bouldern (abgeleitet von engl. boulder = Felsblock) ist das Klettern ohne Seil und Klettergurt an Felsblöcken und -wänden oder in Hallen an künstlichen Wänden und Griffen. Gebouldert wird bis zu einer sicheren Absprunghöhe, dicke Schaumstoffmatten auf dem Boden dämpfen die Landung – deshalb auch unser Slogan: „Klettern ohne Furcht und Tadel“.
Was ist die Boulderwelt?
Die Boulderwelt ist mit 1.300 m² reiner Kletterfläche die größte Boulderhalle der Welt. Eine helle, freundliche Atmosphäre, viele abwechslungsreichen Boulderrouten in allen Schwierig¬keitsgraden und ein umfangreiches Kursprogramm laden zum Ausprobieren und Trainieren ein. Für Kinder gibt es eine separate Kinderwelt mit Ritterburg und Piratenschiff, die auch für Kindergeburtstage gebucht werden kann. Daneben gibt es ein gemütliches Bistro, in dem neben Kaffeespezialitäten auch Kuchen, kleine Snacks und warme Speisen angeboten werden. Dazu sind regelmäßig Wettkämpfe und Events in der Boulderwelt geplant. So findet beispielsweise im Herbst 2010 das Finale der Wettkampfreihe „Soul Moves Süd“ in der Boulderwelt statt.
Was ist das Tolle am Bouldern?
„Bouldern sorgt für einen gesunden und knackigen Körper und macht dabei auch noch wahnsinnig viel Spaß!“, sagt Markus Grünebach, einer der beiden Geschäftsführer der Münchner Boulderwelt.
Die Vorteile des Boulder-Sportes sind:
- Der ganze Körper wird trainiert, da fast alle Muskelgruppen benötigt werden. Kraft, Geschmeidigkeit und Körperspannung werden verbessert, Motorik, Sensorik sowie Augen-Hand-Koordination geschult.
- Bouldern ist kommunikativ. Beim normalen Sportklettern klettert eine Person, während einen zweite am Boden sichert. Beim Bouldern hingegen ist es meist eine kleine Gruppe von 4 bis 5 Personen, die sich abwechselnd an einer Route versuchen, sich austauschen, Hilfestellungen geben und Spaß haben.
- Es wird kaum Ausrüstung benötigt. Man braucht nur Kletterschuhe, die in der Boulderwelt ausleihbar sind, und kann sofort loslegen. Es sind keine zusätzlichen Geräte wie z.B. Gurt oder Seil nötig.
- Jeder kann Bouldern – es sind keine Vorkenntnisse nötig. Aufgrund der geringen Höhe ist Bouldern auch für Personen mit Höhenangst geeignet.
Wir laden Sie herzlich ein, uns am 11. Juli 2010 zu besuchen. Für Interviews steht Ihnen der Geschäftsführer Markus Grünebach gern zur Verfügung. Weitere Informationen und hochauflösende Bilder rund um die Boulderwelt finden Sie unter www.boulderwelt.de.
Weitere Eindrücke zur Boulderwelt bekommt ihr HIER
Text: Boulderwelt Presseabteilung, Kletterszene.com Fotos: Boulderwelt GmbH
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7. Juli 2010 um 11:10 Uhr
Jaaa, Bouldern macht einen gesunden & knackigen Körper! Mein Gott, wie kann man sich eigentlich noch mehr als Trendsportart anbiedern? Das ist ja ekelhaft, verrät aber natürlich auch viel über die Einstellung der Betreiber…wobei, was will man von sog. Wettkampfkletterern und Plastikaficionados eigentlich erwarten…hoffentlich bleibt ihr in eure Lifestylehallen, dann richtet ihr draußen wenigstens keine Schaden an!
8. Juli 2010 um 06:57 Uhr
Sorry NO, aber in meinen Augen hast Du auch nicht verstanden was klettern / Bouldern bedeutet. Ich geh mal davon aus, dass du mit deiner Einstellung immer noch nen Adidas Marathon statt 5.10 oder la Sportiva Solution am Haxen hast. Denn das ist ja schon eine richtig engstirnige Verbitterung, die gegen jegliche Weiterentwicklung des Klettersports bzw. Witze über und mit dem Klettersport, immun ist. Oder bist du ein Franke? bzw. Hobbyfranke*?
Mir geht auch die Massenabfertigung aufn Sack, die in den Hallen bertrieben wird. Aber ich geh mal davon aus, dass diese neuen Massenzuchtbetriebshühner äh Kletterer nie dieses Klettern kennenlernen, dass ich vor 22 Jahren kennenlernen durfte. Was wirklich schade ist!! Ist für mich aber auch Ok, denn ich geh mal davon aus, dass diese Kletterer es auch nicht wissen wollen, sonder es eher als Ausgleichsport zum Job sehen. Ist aber doch auch in Ordnung? Zumindest gibt es für mich mehr Gründe sich über die „alte und echte Garde“** des Sports aufzuregen als über die neue Zucht.
* = kein gebürtiger, glaubt aber es reicht wenn er mehr oder weniger da lebt bzw. den Großteil seiner Freizeit in Fraggen verbringt um sich als solcher outen zu können
** glauben dass Sie die Kletterweisheit mit dem Löffel gefressen haben. Kann leider oft mit einem Hobbyfranggen verwechselt werden obwohl er aus ……. München, Bayrischerwald, (quasi wo anders) herkommt.
7. Juli 2010 um 14:41 Uhr
Da ist aber jemand verbittert ;-)
Wir werden uns auf alle Fälle mal anschauen was die “Lifestyle”-Konkurrenz so auf die Beine gestellt hat und freuen uns auf Samstag.
7. Juli 2010 um 16:04 Uhr
keine Angst, wenn du nur weit genug in die Fränkischen Wälder rein und weg läufst, kannst du ungestört von uns Plastikboulderern deine Kontaktstörung pflegen….
Ansonsten: Die Betreiber sind Unternehmer – und so denken sie auch – wo ist das Problem? Wenn dich das stört, wirst du wahrscheinlich eher in Kuba oder in Nordkorea deine Erfüllung finden…
7. Juli 2010 um 23:07 Uhr
@NO: Kennst du denn die Betreiber?! Wenn ja wüsstest du, dass deine Einschätzung ziemlich an der Realität vorbei geht……
8. Juli 2010 um 15:49 Uhr
Der Satz “hoffentlich bleibt ihr in eure Lifestylehallen, dann richtet ihr draußen wenigstens keine Schaden an” gefällt mir. Er passt so gut auf:
. Kletterhallenjunkies
. frustrierte Waldschrate
. fränkische “Helden”
. Leute, die der Zeit, in der Tigershorts modern waren,nach trauern
. Leute mit Käsfüßen
. starke Kletterer/Boulderer
. leichte Kletterer/Boulderer
. Hookkönner
.
.
.
Alles Leute, die ich in meinem kleinen Universum, das bei “e” anfängt und bei “go” aufhört nicht im Wald bei den Bouldern sehen will. Und weil das so ist, verurteile ich alle(s), was mir nicht passt, was nicht in mein Weltbild passt und was Leute hervorbrigen könnte, die schwere Boulder ziehen UND dabei noch Spaß haben. Klettern und Bouldern ist ja ein Kampfsport oder so… und da darf man keinen Spaß bei haben. Ist ja schließlich ernster als das Leben.
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