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Conny Matthes gelingt die Erstbegehung von “Antagonist” 8a

8. März 2010 | News | Veröffentlicht von gerhard | 7 Kommentare

hackisack-connyAm Sonntag den 7.März, gelang Conny Matthes eine Bouldererstbegehung, welche durch geniale Bewegungsfolgen besticht.
Bei diesem Boulder handelt es sich um ein ehemaliges Projekt von Michael “Meggi” Schenzel. Von ihm wurde die Linie Erdacht. Der “Antagonist” befindet sich an den Blöcken von Schirradorf. Der Boulder nimmt in entgegengesetzter Richtung die Hauptschwierigkeiten des “Crashpaddummi” 8b+ trav. (A. Behr 2000) mit und steigt über das 7b Dach “Deluxe” aus. Die Art der Kletterei lässt sich am besten mit den Begriffen technisch und trickreich beschreiben. Es gilt ziemlich flache und runde Leisten und Zangen in leicht überhängenden Gelände festzuhalten. Das Abschlussdach fordert dann dynamische Bewegungen erster Güte. Insgesamt benötigte Conny drei Tage und ca 10 Versuche um diesn Boulder zu klettern. Der Name ist nachvollziehbar, liest man die Routenbeschreibung. Der Grad 8a ist nur ein Vorschlag, allerdings schätzten andere, die den Boulder schon vorher probierten, den Grad höher ein. Man wird sehen…

Dass Antagonist, keine Ausnahme ist, sieht man bei Conny`s Tickliste.

Text:Thomas Hocke, Kletterszene Foto: Thomas Hocke

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7 Anworten zu “Conny Matthes gelingt die Erstbegehung von “Antagonist” 8a”

  1. Bert sagt:

    räusper – typisch Frankenjura – da muss man sich die Linien noch erdenken!! Sind dann die großen Griffe wegdefiniert?
    Es soll Gebiete geben, in denen es natürliche Linien gibt! Bzw. Hallen, in denen bessere Boulder geschraubt werden als es z.B. im Frankenjura gibt.

  2. Gerhard sagt:

    Das kann aber auch nur einer sagen, der im Sandstein aufgewachsen ist. ;o)

  3. Thomas Hocke sagt:

    @bert da kannst du alles mitbenutzen. nur wenn du wies es scheint oft in der halle unterwegs bist, so bedenke, dass es im typischen frankenjura keine bunten griffe gibt:)

  4. Gerhard sagt:

    servus thomas,

    gratulation zum 8b+ boulder. ihr müsst ja den mega gripp in franken haben. wenn der rockstore seinen neuen laden eröffnet hat, werde ich wohl auch mal wieder kalk zum boulder in die hand nehmen müssen. ;o)

  5. Thomas Hocke sagt:

    momentan gehts net besser!
    Grüße und Danke
    Thomas

  6. Bert sagt:

    naja, hab mich nur über die Formulierung “Linie erdacht” in Verbindung mit Kombination zweier bestehender Boulder gewundert.

    bunte Griffe gibts bei euch zwar nicht, dafür aber meterlange Tickmarks – damit man nicht vom Weg abkommt?

  7. Thomas Hocke sagt:

    da hast du recht. das ist ne ziemliche unart die “felsmalerei”. auch der abfall an den blöcken und felsen hat zugenommen. der zustand sollte eigendlich mal öffentlich thematisiert und diskutiert werden.

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